logobanner
AnfangTermineAktionenKlassenLehrerSchul- und HausordnungSchul-ABCInfos über unsere Schule
GrundschulförderklasseElternbeiratFördervereinKernzeitKontaktImpressum

Das ABC der Panoramaschule

A B C D E F G H I J K L M N O  P Q R S T U V W X Y Z

 

 

A wie Ausflüge

Alle Klassen machen gegen Ende des Schuljahres ihren Jahresausflug.

 

    wie Arbeitsgemeinschaften

können eingerichtet werden, wenn der Stundenplan es erlaubt, das heißt, wenn mehr Lehrerstunden zur Verfügung stehen, als für die Pflichtstunden erforderlich sind.

 

    wie Arbeitsformen

Wir sehen es als wichtige Aufgabe an, das selbstständige Lernen und Handeln der Kinder zu fördern. Daher werden häufig neuere Arbeitsformen im Unterricht praktiziert, wie Freie Arbeit, Arbeit an Lerntheken, Stationenlernen, Arbeit nach Wochen- oder Tagesplan oder Werkstattunterricht.

In vielen Stunden beschäftigen sich zwar alle Kinder zur selben Zeit mit dem gleichen Thema. Aber auch da sind wir bestrebt, alle Kinder ihrem Leistungsstand, ihrem Tempo und ihrem Interesse entsprechend zu fördern und zu fordern.

 

   

B wie Beurlaubung

Eine Beurlaubung Ihres Kindes ist nur in besonders begründeten Ausnahmefällen und nur auf rechtzeitig gestellten schriftlichen Antrag möglich.
Wichtige Gründe sind etwa Heilkuren, überregionale Sportwettkämpfe oder persönliche Gründe, wie Hochzeiten, Todesfälle oder Wohnungswechsel.
Bis zu zwei Urlaubstage können bei der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer beantragt werden. Ab drei Urlaubstagen entscheidet der Schulleiter.

Beurlaubungsanträge zur Ferienverlängerung werden nicht genehmigt! Nicht genehmigte Beurlaubungen vor und nach den Ferien werden mit einem Bußgeld geahndet.

    

    wie Bücher     

Die Schulbücher werden von uns gestellt. Sie müssen am Schuljahresende zurückgegeben werden und sollten einige Jahre halten. Deshalb ist es notwendig, die Bücher einzubinden und schonend mit ihnen umzugehen. Bitte keine Selbstklebefolie verwenden.

Bei Beschädigung müssen die Bücher ersetzt werden.  

Wir berechnen im 1. Jahr der Nutzung 100 %, im 2. Jahr 75 %, im 3. Jahr 50 %, im 4. Jahr 25 %.

 

    wie Bücherei 

Unsere Schülerbücherei ist gut ausgestattet. Montags nach der 5. Stunde haben die Schüler die Möglichkeit, sich dort ein Buch auszusuchen und auszuleihen. Es gibt auch englische Bücher und CDs zum Ausleihen.

 


C wie Computer 

Im Unterricht arbeiten unsere Schüler auch am Computer. In jedem Klassenzimmer sind zwei Computerarbeitsplätze vorhanden. Die Computer haben auch Internetanschluss.


D wie Druckschrift

Die Druckschrift ist die erste Schrift, mit der die Schüler in der Schule lesen und schreiben lernen. Gegen Ende der 1. Klasse wird dann die Schreibschrift eingeführt und zwar die Lateinische Ausgangsschrift.

 

E wie Englisch 

Seit dem Schuljahr 2003/04 wird an allen Grundschulen Baden-Württembergs eine Fremdsprache ab Klasse 1 unterrichtet. Ziel des Englischunterrichts ist, dass die Kinder mit der Zeit die englische Sprache verstehen können und auch zum Sprechen der Fremdsprache angeregt werden. Dies geschieht zum Beispiel anhand von englischen Hörtexten. Besonders beliebt bei den Schülern sind englische "Games",  "Rhymes" und "Songs".

 

    wie Elternarbeit

Eltern übernehmen mit der Einschulung eine Reihe von Pflichten: Sie müssen sich darum kümmern, dass die Hausaufgaben erledigt werden, dass das nötige Material vorhanden ist, dass die Kinder pünktlich in die Schule kommen usw.

Eltern haben aber auch eine Reihe von Rechten, aktiv an der Gestaltung der Schule mitzuwirken.

Sie wirken in folgenden Gremien mit:

Klassenpflegschaft :

Alle Erziehungsberechtigten einer Klasse bilden dieses Gremium. Aus ihrer Mitte wird ein Vorsitzender und ein Stellvertreter gewählt. Die Klassenpflegschaftsabende finden zweimal im Schuljahr statt.

 

Schulkonferenz:

Die Schulkonferenz besteht aus 4 Elternvertretern, 4 Lehrern und aus der Schulleitung. Viele wichtige Entscheidungen für die Schule werden dort gemeinschaftlich getroffen.

 

Aktive Mitwirkung z.B. bei Projekten, diversen Festen, als Begleitung eines Lerngangs oder Ausfluges wird von allen Beteiligten gerne gesehen.

Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eltern halten wir für sehr wichtig! Probleme und Meinungsverschiedenheiten sollten gemeinsam besprochen werden. So erfahren Kinder auch, dass Eltern und Schule Hand in Hand arbeiten.

 

     wie E-Mail-Adresse

Sie erreichen uns unter folgender E-Mail-Adresse:

Panoramaschule-Plochingen@t-online.de

 

 

F wie Förderverein

An unserer Schule gibt es einen Förderverein.

 

     wie Fundsachen

Fundgegenstände sammeln wir auf einem Tisch im Erdgeschoss. Es empfiehlt sich, dort ab und zu nach vermissten Dingen zu suchen.

 

 

G wie Getränke

Kinder müssen genügend trinken, um fit zu bleiben. Deshalb sollen sie sich täglich etwas zu trinken mitbringen. Am besten in einer vielfach verwendbaren Trinkflasche. Nicht erwünscht sind Glasflaschen, Dosen und Einwegverpackungen, die Müll produzieren.

 

 

H wie Hausmeister

Das Hausmeisteramt an unserer Schule übt Herr Friesen aus.

 

    wie Hausordnung

Wir haben eine moderne Schul- und Hausordnung.

 

    wie Hausaufgaben

Hausaufgaben sind zur Festigung der im Unterricht erworbenen Kenntnisse, zur Übung, Vertiefung und Anwendung der vom Schüler erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie zur Förderung des selbstständigen und eigenverantwortlichen Arbeitens erforderlich. Sie müssen in innerem Zusammenhang mit dem Unterricht stehen und von Ihrem Kind ohne fremde Hilfe in angemessener Zeit erledigt werden können.

 

I wie Informationen

Mehrmals im Schuljahr werden die Eltern über wichtige Schulangelegenheiten durch Elternbriefe der Schulleitung informiert. Aktuelle Informationen fügen die KlassenlehrerInnen hinzu.

 

 

J wie Jahrgangsmischung

Seit dem Schuljahr 2009/10 unterrichten wir die Erst- und Zweitklässler in den jahrangsgemischten Eingangsklassen E1 bis E6.

 

    wie Jugendverkehrsschule

In der vierten Klasse findet die theoretische und praktische Radfahrausbildung statt. Die jeweiligen Klassenlehrer bereiten die theoretische Prüfung vor, die Verkehrspolizei die praktische Ausbildung. Diese besteht aus der Überprüfung der Verkehrssicherheit der Fahrräder und der Beaufsichtigung und Überprüfung einer vorgegebenen Strecke, die die Kinder mit dem Fahrrad fahren müssen. Dieser Teil findet in der Jugendverkehrsschule in Altbach statt.

 

 

K wie Kernzeitbetreuung

An unserer Schule gibt es eine Kernzeitbetreuung.

 

 

    wie Krankheit

Sollte Ihr Kind krank sein, entschuldigen Sie es bitte morgens telefonisch oder geben Sie über einen Mitschüler Bescheid, damit der Klassenlehrer informiert ist.

Ab dem dritten Fehltag muss eine schriftliche Entschuldigung vorgelegt werden.

 

Sollte ein Kind eine ansteckende Krankheit im Sinne des Infektionsschutzgesetzes (z.B. Keuchhusten, Masern, Mumps, Meningitis, Röteln, Polio, Salmonellen, Scharlach, Tuberkulose) bekommen, oder von Läusen befallen sein, benötigen wir sofort Ihre Information, um gegebenenfalls vorbeugende Maßnahmen zu treffen.

Das Kind darf in diesem Fall erst wieder zur Schule geschickt werden, wenn der Arzt bescheinigt, dass es gesund ist.

 


L wie Lehrerinnen und Lehrer

Lehrer sind auch nur Menschen!

Zum Lehrerfoto

 

     wie Leitbild 

 

Unser Leitsatz lautet: Miteinander lernen, leben, gestalten .

Das Leitbild finden sie hier.

 

 

M wie Medien

Neben den Büchern stehen uns noch verschiedene andere moderne Medien wie  CD-Spieler, Fernseher,  Videogerät, Digitalkamera, Computer und Beamer zur Verfügung.

 

    wie Müll

Wir wollen so wenig Müll wie nur möglich produzieren. Bitte helft dabei alle mit!       

 

 

N wie Noten

Für die erbrachten Leistungen gibt es ab der 2. Klasse Noten.

 

    wie Name

Alle Unterrichtsmittel (Bücher, Hefte, Stifte, Spitzer, Lineal . . . ) und persönliche Dinge der Schüler (Sportsachen . . . ) sollten mit dem Namen des Kindes versehen werden.

 

 

O wie Ordnung

Ordnung muss sein. Wer Kindern keine Grenzen aufzeigt, sie nicht an die Einhaltung von Regeln gewöhnt, gibt ihnen keine verlässliche Ordnung. So gibt es in unserer Schule eine Hausordnung und in den Klassen Klassenregeln. Auch zuhause sollten die Kinder sich an bestimmte Regeln halten müssen.

 

P wie Pausen

Wir haben am Vormittag zwei Bewegungspausen: Nach der 2. Stunde
um
9.30 Uhr und nach der 4. Stunde um 11.30 Uhr. Auf dem Pausenhof können die Schüler auf Baumstämmen balancieren, im "grünen Klassenzimmer" spielen, die aufgemalten Hüpfspiele ausprobieren, Tischtennis spielen oder auf die Torwand schießen.
Besonders toll ist natürlich die Kletterlandschaft.

 

    wie Patenschaften

Die Erstklässler werden von Paten aus den zweiten Klassen betreut. Die Paten können den Schulneulingen anfangs die Schule und das Schulgelände zeigen und sie in den großen Pausen begleiten.

 

 

Q wie Quantenphysik

wird in der Grundschule noch nicht gelehrt.

 

 

R wie Rektorat

Das Rektorat und das Konrektorat sind im Erdgeschoss zu finden. Sprechzeiten sind nach Vereinbarung.

 

 

S wie Sekretariat

Unsere Schulsekretärin Frau Reilhac ist täglich von 8.00 Uhr bis 11.30 Uhr zu erreichen.

 

    wie Schulranzen

Der Inhalt des Schulranzens sollte regelmäßig kontrolliert werden. Man glaubt gar nicht, wie schnell sich ein Schulranzen mit überflüssigen Dingen füllt.

Idealerweise sollte ein Schulranzen nur ca. 10 % des Körpergewichtes wiegen.

In allen Klassen gibt es die Möglichkeit, Unterrichtsmaterialien, die nicht täglich benutzt werden, aufzubewahren.


 

    wie Selbstständigkeit

Viele Eltern begleiten ihre Kinder zur Schule - womöglich bis zur Klassenzimmertür. Um die Kinder auf dem Weg zur Selbstständigkeit zu unterstützen ist es aber ratsam, sich nach den ersten Tagen zurückzuziehen und sich auf dem Schulhof  zu verabschieden.

Ein wichtiger Schritt  zur Selbstständigkeit ist es auch, wenn die Schüler ohne Elternbegleitung in Gruppen mit einigen Mitschülern zur Schule gehen dürfen. Auf dem gemeinsamen Schulweg können sie sich unterhalten, Meinungen austauschen, lachen oder sich auch mal abreagieren.

Die Schüler sollten auch selbstständig ihren Schulranzen füllen, damit sie einen Überblick über dessen Inhalt haben.

 

   wie Sportunterricht

Für den Sportunterricht benötigen die Schüler Sportkleidung. Die Turnschuhe müssen helle Sohlen haben (um den Hallenboden zu schonen). Die Kinder müssen sich aus hygienischen Gründen vor und nach dem Sportunterricht umziehen.

 

 

T wie Telefon und Telefax


   Unsere Telefonnummer ist: 07153/28482
    Unsere Telefaxnummer ist:
07153/21377


 

U wie Unterrichtsbeginn

Der Unterricht beginnt gewöhnlich um 8.00 Uhr. Ab 7.45 Uhr können die Kinder ins Schulhaus und sich im Klassenzimmer beschäftigen.

Bitte schicken Sie Ihre Kinder rechtzeitig, aber nicht zu früh, zur Schule.
Eine Aufsicht durch Lehrerinnen und Lehrer besteht ab fünfzehn Minuten vor Unterrichtsbeginn.

 

   wie Unterrichtsausfall

Es kommt auch bei uns vor, dass Lehrerinnen oder Lehrer erkranken. Wir sind dann bemüht, den Unterricht so weit wie möglich zu vertreten. Nur in ganz seltenen Fällen kommt es zu Unterrichtsausfällen.

 

    wie Unterrichtsgänge

Unterricht findet heute nicht mehr nur in der Schule statt. Bei vielen Gelegenheiten holen wir uns kompetente Gäste in die Schule. Außerdem versuchen wir auch, den Kindern außerschulische Lernorte zugänglich zu machen, z.B. die nähere Schulumgebung, den Wald, unsere Stadt, die Stadtbücherei, verschiedene Museen, die Jugendverkehrsschule usw.



    wie Unfall

Wenn ihr Kind einen Unfall hatte (etwa auf dem Schulweg), benachrichtigen Sie uns bitte sofort, damit wir eine Unfallmeldung schreiben und an die zuständige Stelle weiterleiten können.

 

 

V wie Verlässliche Grundschule

Seit dem Schuljahr 2000/2001 ist an den Grundschulen des Landes die “Verlässliche Grundschule” eingeführt. Das bedeutet, dass die Unterrichtszeiten für die Dauer der im Stundenplan ausgewiesenen Stunden eingehalten werden müssen. Nur in Ausnahmefällen können die Kinder nach rechtzeitiger vorheriger Info nach Hause geschickt werden.

 

   wie Vesper

Ein gesundes Pausenvesper steigert die Leistungsfähigkeit Ihres Kindes. Achten Sie deshalb auf ein ausgewogenes Vesper, bestehend etwa aus Vollkornbrot, Käse, Obst und Gemüse. Wenn Sie dann noch eine Vesperdose verwenden, haben Sie unseren Müllcontainer sehr entlastet.

 

   wie Versicherung

Alle Kinder sind gegen Unfälle durch den Gemeinde-Unfall-Versicherungsverband versichert. Dieser Versicherungsschutz erstreckt sich auf den Schulweg, auf den Unterricht, auf die Pausen sowie auf alle Veranstaltungen der Schule (z.B. Sportfest, Wandertag, Ausflug, Besichtigungen).

Nur der direkte Schulweg ist versichert. Umwege auf dem Schulweg und private Aufenthalte auf dem Schulgelände sind nicht versichert. Sachen oder Wertgegenstände sind ebenfalls nicht versichert. 

Diese Fälle können mit der WGV-Schüler-Zusatzversicherung abgesichert werden.

 

   wie Verkehrserziehung

In besonderem Maße sind wir bei der Verkehrserziehung auf die Unterstützung durch die Eltern angewiesen. Die Eltern sollten schon vor der Einschulung mit Ihrem Kind den Schulweg mehrmals abgehen und kritische Stellen besprechen.

Achtung: Der kürzeste Weg ist nicht unbedingt der sicherste!

In allen Schuljahren üben wir in verschiedenen Projekten immer wieder das richtige Verhalten im Verkehr.

 

   wie Veranstaltungen

Über das Jahr verteilt gibt es eine Vielzahl von Schulveranstaltungen. So gibt es bei uns z.B.

einen Verkehrstag, Sporttag, Bundesjugendspiele, Schulfest, Ausflüge, Schulgottesdienst, Adventssingen, Bewegungspausentag, Theaterfahrt, Apfelfest und vieles mehr.

 

W wie Weihnachtsgottesdienst

Ein Höhepunkt des Schuljahres ist auf jeden Fall der Weihnachtsgottesdienst, der von Schülern und Schülerinnen der vierten Klassen gestaltet wird. Die gesamte Schule begibt sich dafür in die Paul-Gerhardt-Kirche.

 

X wie Xylophon

Xylophone und all die anderen Orff-Instrumente stehen uns zur Verfügung, um im Musikunterricht das Singen zu begleiten.

 

Y wie   ?

 

Z wie Zahlen

In die Panoramaschule gehen derzeit etwa 300 Schülerinnen und Schüler. Sie verteilen sich auf 12 Klassen.

22 Lehrkräfte unterrichten an unserer Schule: 12 Klassenlehrer/innen und 10 Fachlehrer/innen.

 

 

    wie Zahnarzt

Der Schulzahnarzt kommt in regelmäßigen Abständen zur Untersuchung in die Schule, um festzustellen, welche Kinder zahnärztliche Hilfe brauchen. Der Schulzahnarzt führt keine Behandlung durch. Besteht Behandlungsbedarf, erhalten die Eltern eine Mitteilung von uns.

 

    wie Zeugnisse

In der 1. Klasse gibt es am Ende des Schuljahres einen verbalen Schulbericht ohne Noten.

Im Schulbericht werden sachliche Feststellungen zum Verhaltensbereich, zum Arbeitsbereich und zum Lernbereich getroffen.

Zum Ende des Schulhalbjahres Klasse 2 gibt es keinen Schulbericht mehr, sondern ein Elterngespräch. Am Ende des Schuljahres gibt es in Klasse 2 wieder einen verbalen Schulbericht mit Beurteilung der drei o.g. Bereiche und zusätzlich Noten in Deutsch und Mathematik.

In der 3. Klasse erhalten die Schüler zum Halbjahr die Halbjahresinformation und am Schuljahresende ein Jahreszeugnis mit Noten.

In der 4. Klasse erhalten die Schüler zum Halbjahr die Halbjahresinformation und am Schuljahresende das Abschlusszeugnis.